Mikrobiom für Mama und Baby

Mama & Baby Flor


Tropfen mit Bifidusbakterien (Bifidobacterium infantis) und Lactobazillen (Lactobacillus fermentum (cect 5716), Lactobacillus rhamnosus, Lactobacillus reutreri, Lactobacillus salivarius) für Schwangere, Stillende, Babys und Kleinkinder, gelöst in Bio-MCT-Öl aus der Kokosnuss. 30 Tropfen enthalten 1x10^9 CFU 


Inhalt

20 ml (114,50 €* / 100 ml)

Bifidusbakterien und Lactobazillen, gelöst in Bio-MCT-Öl aus der Kokosnuss

22,90 €*


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Mikrobiom Mama & Baby

Die Mikrobiota von Müttern und Babys ähneln sich auf erstaunliche Weise. Das ist natürlich kein Zufall, sondern ein evolutionsbiologischer Kniff. Die gesunde Vaginalflora einer Mutter wird unter optimalen Bedingungen bei einer vaginalen Geburt auf das Baby übertragen. Deshalb ist dies ein Produkt für Euch beide: Signaturkeime einer gesunden Vaginalflora und die einer gesunden Magen-Darm-Flora von gestillten Babys sind in diesen Tropfen vereint.

Signatur
  • 6 Bakterienstämme
  • Lactobazillen & Bifidobakterien
  • hohe Keimzahl

Anwendung

Vor der Anwendung gut schütteln!

Dosierung

Mama: 1–2 x täglich, 30 Tropfen vor einer Mahlzeit einnehmen

Baby: 1 x täglich 20 Tropfen vor einer Milchmahlzeit verabreichen. Das Produkt kann direkt in den Mund getropft oder mit einem Löffel verabreicht werden.

Inhaltsstoffe

Bio-MCT-Öl aus der Kokosnuss

Bifidobacterium infantis

Lactobacillus fermentum (cect 5716)

Lactobacillus rhamnosus

Lactobacillus reutreri

Lactobacillus salivarius

30 Tropfen enthalten 1×10^9 CFU (koloniebildende Einheiten)

20 ml entsprechen ca 30 Tagesdosen a 30 Trpf.

 


Baby’s Bauch

Die Besiedelung mit einem physiologischen Keimspektrum, das wir von unserer Mutter weitergegeben bekommen, ist die Wiege unserer Mikrobiota, vermutlich lebenslang. Sie ist eine wichtige Voraussetzung für unsere Gesundheit und beeinflusst alle nur denkbaren Organsysteme, von der wichtigen Barrierefunktion der Darmschleimhaut bis zur Gut-Brain-Axis. Schon allein der Magen-Darm-Trakt eines frisch geborenen Babys muss Enormes leisten: Nahrung aufnehmen, sie peristaltisch weiterleiten, verstoffwechseln, wieder ausscheiden. Es dauert etwa 3 Monate, bis sich diese Vorgänge gut eingespielt haben. In dieser Zeit mühen sich viele Babys mit ihrer Verdauung. Das ist in einem gewissen Rahmen normal und auch nicht therapiebedürftig. Sollten aber gewisse Umstände für eine Dysbiose sprechen, kann die gezielte Gabe gewisser probiotischer Stämme dem Baby beim Aufbau einer gesunden, stabilen Darmflora helfen.


Welche Bakterienstämme sind enthalten?

Lactobacillus rhamnosus

Ein wichtiger Keim der gesunden vaginalen Flora, in der Darmflora ist er assoziiert mit einer positiven Wirkung auf das Immunsystem, vor allem die Inzidenz von Atemwegserkrankungen.


Lactobacillus fermentum

Kommt natürlicherweise in der Muttermilch vor. Dieser Keim konnte in einer Studie Beschwerden durch schmerzhafte Milchstaus, ausgelöst durch Staphylokokken, lindern. Babys profitieren von einer probiotischen Gabe und weisen deutlich weniger Magen-Darm-Infekte im ersten Lebenshalbjahr auf.


Lactobacillus reutreri

Eines der bestuntersuchten Keime mit vielfältigen positiven Wirkungen. Auch er kommt natürlicherweise in der Muttermilch vor, deren Menge ist unmittelbar abhängig von der Anzahl im mütterlichen Darm. L. reuteri produziert Reuterin, ein Bakteriozin gegen schädliche Bakterien (etwa Clostridien) und gegen Rotaviren.


Lactobacillus salivarius

Dieses Bakterium ist ebenfalls als Probiotikum gegen Mastitiden bekannt. L. salivarius ist zudem ein Keim, der Wasserstoffperoxid (H2O2) synthetisiert, ein wichtiges Bakteriozin für die Vaginalflora und auch für die gesunde Baby-Darm-Barriere und sein Immunsystem.


Was Schwangere sagen

» Beim ersten Kind hatte ich einen Milchstau/ Brustentzündung nach der anderen, ich musste zweimal ein Antibiotikum nehmen und den Durchbruch brachte erst ein Probiotikum. Diesmal habe ich diese Tropfen schon am Ende der Schwangerschaft genommen und bis ca 6 Wochen nach der Geburt – keinen einzigen Milchstau. Ich bin so unfassbar glücklich!«

— Silke N.

» Ich hatte einen Kaiserschnitt und leider konnte kein Vaginal Seeding gemacht werden. Mein Sohn hatte ziemlich stark mit Koliken zu kämpfen. Ich habe ihm dann die Tropfen gegeben, sie waren viel besser als die B…. aus der Apotheke.«

— Lou F.

» Ich habe den Film „Microbirth“ gesehen und ich fand dies ganze Bakteriending total faszinierend. Ich habe die Tropfen eher prophylaktisch genommen und auch meinem Baby gegeben, weil ich viele Allergien habe und selbst schon gute Erfahrungen bei meinem Heuschnupfen mit Probiotika gemacht habe. Hoffe, ich gebe meinem Baby damit eine gute Allergieprophylaxe mit.«

— Lara B.


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